Film/ Kino, Testbericht

Becoming – Das Böse in ihm: Review

Ich hatte ihn ja bereits angekündigt und nun durfte ich ihn bereits vor dem DVD Realease ansehen.„Becoming – Das Böse in ihm“ ist meine erste Film-Review auf LinsenLifestyle.

Zusammengefasst kann man sagen, ist „Becoming – Das Böse ich Ihm“ eine Mischung zwischen Familiendrama, Science-Fiction und Horror.

Story

Lisa ( Penelope Mitchell) und Alex ( Toby Kebbell) sind frisch verlobt und begeben sich auf einen gemeinsamen Roadtrip, quer durch Amerika. Auf ihrer Reise besuchen die beiden Glen Hemming ( Jeff Daniel Phillips) und seine Familie. Bald schon nimmt eine bösartige Macht besitz von Alex. Die Änderungen sind zunächst gering, doch Alex wird nach und nach immer furchterregender und gewalttätiger. Obwohl er äußerlich der gleiche ist, erkennt Lisa ihren geliebten Partner nicht wieder. Was ist in Alex gefahren?

Fazit

Als der Abspann lief habe ich überlegt, ob der Film eine Message übermittelt, die ich einfach nicht verstehe oder ob er einfach so unlogisch ist, wie ich ihn wahrgenommen habe. Meiner Frau ging es aber genauso.Dazu kommt, dass das Cover von Becoming- Das Böse in ihm einfach ganz andere Erwartungen in einem weckt und im Endeffekt einfach gar nichts mit dem Film zu tun hat. Ich denke hier hat man jemanden gesagt, „kreiere mal ein gruseliges Cover für einen Horrorfilm“ – Das ist gelungen, aber hat null Bezug zum Film.

© LEONINE

Nach einer erst einmal fragwürdigen Einleitung des Films, die aber wohl die Geschichte des „Bösen“ erzählt, ist der Start des Films erst einmal okay. Nach und nach wird der Film aber kurioser, viel zu viele Sprünge, unlogische Szenen und fehlende Tiefe entlassen dich mit einem dicken Fragezeichen auf der Stirn.

Meine Idee ist, dass man „Das Böse in ihm“ als Sinnbild für den gewalttätigen Haustyrannen nutzen will, der erst ein liebevoller Mann ist und sich hinterher zum Monster entwickelt. So kann man dem ganzen ein „Aussehen“ geben.

Becoming – Das Böse in ihm erscheint am 10.04.2020 auf DVD und BluRay.

Punkte für die Schauspieler

4 out of 10
Das fand ich super: Penelope Mitchell macht genau wie Toby Kebbell einen guten Job. Besonders Toby hat dieses "fiese" Etwas an sich, dass er top rüber bringen kann. Ging gar nicht: Wie schon im Fazit angemerkt verstehe ich das Cover des Films überhaupt nicht. Es hat nichts mit dem Inhalt des Films zu tun.
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