Technik

AOURUS NVMe SSD

So klein und sexy sind Festplatten heute

Nach mehr als 8 Jahren war es für ich Zeit, mir einen neuen Rechner zu bauen. Dieser dient als richtiges Arbeitstier für Aufnahmen, Bildbearbeitung und Videoschnitt. Damit all diese doch sehr fordernden Arbeiten ohne hakeln möglich sind, ist es notwendig auch auf schnelle Hardware zu setzen.

Gerade beim Thema Videoschnitt und Bildbearbeitung mit Adobe sind schnelle Festplatten wichtig. Aber auch das Betriebssystem möchte am liebsten auf einem schnellen Datenträger untergebracht sein, damit es schnell startet und geforderte Aufgaben schnell umsetzt.

Für das Betriebssystem (Windows 10) und die Programme auf meinem Arbeits PC habe ich mich für die 500 GB NVMe SSD von AORUS entschieden – Und das nicht nur weil sie unfassbar gut aussieht. Die Arbeitsleistung einer NVMe ansich ist schon beachtlich mit teilweise 3500MB/s Lesegeschwindigkeiten – Zum Vergleich: Eine HDD Festplatte, die heute eigentlich nur noch als Datengrab dient schafft ganze 80-160MB/sEine SATA SSD bietet hier schon eine kostengünstige Verbesserung mit 500MB/s .

Aber zurück zur AORUS NVMe – Diese bietet mit PCIexpress 4.0 sagenhafte 5000MB/s, also das 10-Fache einer SATA SSDVoraussetzung dafür ist natürlich, dass zum einen das Mainboard als auch der Prozessort PCIe 4.0 unterstützt.Unser neues Arbeitssystem ist genau darauf abgestimmt. Auch wenn andere Hersteller ebenfalls Hochleistung anbieten ( mit bis zu 7500MB/s) habe ich mich letztendlich doch für die AORUS enschieden.In dem schwarzen Gehäuse mit RGB Beleuchtung und einem optisch auch nicht schlechten Mainboard, mach die Festplatte eine doch recht gute Figur.

Ein weiterer Vorteil einer NVMe SSD ist, dass sie unhörbar ist – Denn anders als bei einer HDD, die mechanisch funktioniert, arbeitet eine SSD mit flash-speicher und hat somit keinerlei mechanische Teile verbaut. Da NVMe bei hoher Auslastung in der Temperatur steigen, werden sie entweder unter hitzeleitenden Abdeckungen auf dem Mainboard verbaut oder sie besitzen, wie auch die AORUS einen eigenen Kühlkörper. Dieser macht mit seinem bronzefarbenen Rippendesign nicht nur was her, sondern hat auch ein recht hohes Gewicht von 94 Gramm – Zum Vergleich: Eine Samsung 980  ohne Kühlkörper wiegt gerade einmal 8 Gramm. Die Zeiten, wo man brummende große Datenschwämme in graue geschlossene Kisten verbaute sind lange vorbei – Heute dienen auch solche Arbeits-Maschinen, wie wir eine besitzen, also DEKO – Objekt.

Hier bekommt ihr die AORUS NVMe SSD*:

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