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Prokrastination – So bekämpfst du die Aufschieberits

Prokrastination oder auch „Aufschieberitis“ gehört zu den wohl häufigsten Arbeitsstörungen. Heute am “Kämpfe-gegen-die-Prokrastination-Tag” sprechen wir über das Thema.

Teilweise sehr wichtige Aufgaben oder Termine werden so oft und so viel es geht aufgeschoben oder gar ganz ad Acta gelegt. Dafür werden häufig alternative Beschäftigungen gesucht, die wesentlich angenehmer sind und kurzweilig zufrieden stellen (z.B. putzen).
Ein Beispiel, was sicherlich jedem bekannt ist, wäre die Steuererklärung: Wer wartet nicht gerne mal bis zur letzten Forderung des Finanzamtes oder gar auf die Schätzung? Dann heißt es Vollgas geben und Stress und Zeitdruck sind da. Ein anderes Beispiel ist Sport – „Ach ich gehe Morgen“ ist ein sehr verbreiteter Satz, der im Zusammenhang mit körperlicher Ertüchtigung fällt.
Ich gehörte definitiv zu den Menschen, die sehr gerne Dinge vor sich her schieben – Mit den folgenden Maßnahmen habe ich es geschafft meine Prokrastination immens einzuschränken:

1.Planung, Planung, Planung

Nimm Dir einen Kalender oder ein Notizbuch und plane deinen Tag: Halte alle deine Aufgaben schriftlich fest, ob beruflich oder auch privat- Sport gehört auch dazu.

Mit Klarheit habe ich einen unglaublich tollen Kalender gefunden. Neben der Tages und Wochenplanung habt ihr einen kompletten Lifecoach dabei und lernt so, Euer Leben wieder in die Hand zu nehmen.

 Prokrastination
Perfekt für jeden – Der Klarheit Kalender © Patrick Kreft

 

2. Schreibe ein Tagebuch oder Journal

 Prokrastination
Setz dich an einen schönen Ort und fange an!

Abends zu schauen, was man geschafft oder auch nicht geschafft hat, führt einem vor Augen wo es hakt. Schreibe Dir schon morgens auf, was du vom kommenden Tag erwartest und reflektiere abends.
Auch hier bietet Klarheit mit dem Klarheit Journal ein tolles Tool, um Euren Tag jeden Abend noch einmal Revue passieren zu lassen. Jeden Morgen sitze ich bei meiner ersten Tasse Kaffee und schreibe mir auf, was ich abends geschafft haben möchte. Dabei ist es wichtig schon einmal zu fühlen, wie es einem dabei geht – So steigt Eure Motivation.

3. Aufgabenteilung

Damit meine ich nicht, dass du Aufgaben auf andere schiebst – Teile größere Projekte oder Aufgaben ihr mehrere Kleine Teilaufgaben und Ziele – So scheinen die Hürden nicht so groß und auch große Projekte lassen sich meistern.

4. Sei routiniert

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Das Klarheit Journal ist ein prima Tool um den Tag zu reflektieren

Früher habe ich mal morgens, mal in der Pause oder abends vorm Fernseher meine Tagesplanung gemacht. Das funktioniert nur sehr schleppend. Werde routiniert – Suche dir einen festen Zeitpunkt, am bestem morgens bei einer Tasse Tee oder Kaffee oder wenn du eher abends produktiv bist, dann plane deinen Tag am Vorabend.

5. Fange einfach an

Ich kenne deine Gedanken: Du fängst jetzt schon an zu überlegen, wann du mit den oben genannten Punkten anfängst. Erst mal brauchst du ein Notizbuch oder den Klarheit Planer? Falsch! Nimm Dir erst einmal ein weißes Blatt Papier und einen Stift – das reicht für die ersten Planungen. Warte nicht sondern starte sofort.

Und weil ich Euch dabei unterstützen möchte, verlose* ich unter allen Kommentaren dieses Beitrags ein nagelneues Klarheit Journal. Schreib mir doch einfach mal, was du schon seit langem vor Dir her schiebst.

*Teilnahmebedingungen

Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Prokrastination

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